Für Marketing
In der Analytics-Ansicht: menschliche KPIs, Quellen, Seiten, Conversions, SEO-Suche und KI-Präsenz. Besuche aus KI-Chats und KI-Crawler bleiben vom menschlichen Traffic getrennt.
Web-Analytics ohne Cookie und ohne dauerhaften Identifikator, in Europa gehostet, überall einsetzbar. Das Dashboard vereint Analytics, Konformität und Integration in einer überprüfbaren Oberfläche.
Weil wir ein durchgängig stimmiges Tool wollten: eine nützliche Analytics-Ansicht, eine für Datenschutzteams nutzbare Konformitätsansicht und eine Integrationsansicht mit Snippet, Installationstest und Erfassung von KI-Crawlern. Das Manifest soll daher beschreiben, was das Dashboard wirklich zeigt.
Wir haben daher das gebaut, was wir selbst nutzen wollten: eine ehrliche, cookielose und privacy-first Besuchsmessung — ohne Analysekompromisse.
Produktionsdaten der Webanalyse bleiben in der Europäischen Union gehostet. Bekannte operative Auftragsverarbeiter sind im DPA und in der Konformitätsansicht dokumentiert; der Tracker wird ohne Dritt-CDN ausgeliefert.
Tägliche rotierende Besucher-ID (monatlicher Salt + Datum im HMAC), Aggregationsschwellen für jede Datenkreuzung, Eigentümer inbegriffen, IP niemals gespeichert. Privacy ist ein unveränderliches Prinzip, keine Option.
Exportierbare DSGVO-Selbstbewertung, vorausgefülltes Verarbeitungsverzeichnis, online unterzeichenbarer DPA, Dokumentation je nach Rechtsraum (DSGVO · CCPA · Gesetz 25 · Privacy Act). Alles direkt aus Ihrem Dashboard verfügbar.
90 Tage für Rohdaten, 25 Monate für aggregierte Daten. Keine Archive außerhalb der Datenbank. Ihre Daten liegen nicht herum — das ist der Geist der DSGVO-Minimierung.
Dreißig Jahre Besuchermessung in neun Etappen. Pioniere, Werbe-Monopol, DSGVO-Beben, Bußgeldwellen, Aufstieg der KI — und der Platz, der noch zu besetzen war.
Webhits, dann Analog (1995), erfinden die Auswertung von Apache-Logfiles. Web-Analytics entsteht serverseitig: eine Zahl, eine Seite, kein JavaScript. Datenschutz ist implizit — es gibt schlicht niemanden, den man tracken könnte.
Google Analytics startet. Kostenlos, mächtig, überall integriert. Der implizite Deal: Sie messen Ihre Website, Ihre Daten reisen auf kalifornische Server. Für eine Milliarde Websites wurde das fünfzehn Jahre lang zum Standard.
2016 verabschiedet, ab dem 25. Mai 2018 anwendbar: Die Datenschutz-Grundverordnung erzwingt Einwilligung, Minimierung, Recht auf Löschung und — vor allem — dass Daten in der EU oder in einem als angemessen anerkannten Land bleiben. Cookie-Banner überschwemmen das Web.
Die DSGVO öffnet einen Markt: Matomo (im Januar 2018 von Piwik umbenannt), Fathom Analytics (2018, Kanada / Vereinigtes Königreich), Simple Analytics (Oktober 2018, Niederlande) und Plausible Analytics (April 2019, Estland, Open Source) beantworten dieselbe Frage: Kann man Besucher messen, ohne Cookies, ohne site-übergreifende ID, ohne Datenweitergabe? Erste Generation konkreter Antworten.
Am 16. Juli 2020 erklärt der Europäische Gerichtshof im Urteil C-311/18 (Schrems II) den Privacy Shield für ungültig. Die praktische Konsequenz ist klar: internationale Datentransfers müssen dokumentiert, vertraglich geregelt und im Einzelfall geprüft werden. Sein Nachfolger, das Data Privacy Framework (Juli 2023), bleibt unter Beobachtung.
Österreich macht den Anfang im Januar 2022 (DSB). Die CNIL folgt am 10. Februar. Dann Italien (Garante), Dänemark, Norwegen, Finnland, die Niederlande. Gemeinsames Verdikt: GA setzt europäische Besucher US-Überwachung aus. Öffentliche Websites müssen dringend migrieren.
Meta wird im Mai mit 1,2 Milliarden Euro belegt — illegale EU → US-Datentransfers (irische DPC). TikTok zahlt 345 Millionen für Daten Minderjähriger. Criteo bekommt 40 Millionen für Werbe-Tracking ohne Einwilligung (CNIL). Gesamtsumme seit DSGVO-Inkrafttreten: über 4 Milliarden Euro.
KI-Assistenten werden zu einer eigenständigen Traffic-Quelle: Sie zitieren Seiten, schicken Crawl-Bots, bringen Besucher aus ihrem Chat-Fenster. Klassische Analytics-Tools zählen sie als Menschen — oder ignorieren sie als Rauschen. Marketeers fliegen blind.
Post-Google-Analytics, post-Cookie, minimiert und in der EU gehostet. Menschen und KI getrennt gezählt, Mehrjurisdiktions-Unterlagen (DSGVO, CCPA, Gesetz 25, Privacy Act), dokumentierte europäische operative Auftragsverarbeiter. Keine Zertifizierung: eine überprüfbare Architektur. Wir wollten es selbst nutzen — also haben wir es gebaut.
Analytics sollte nicht bei jedem Release ein rechtliches, technisches und Marketing-Projekt auslösen. Unsere Rolle: Messung leichter erklärbar, besser auditierbar und im Alltag nützlicher machen.
In der Analytics-Ansicht: menschliche KPIs, Quellen, Seiten, Conversions, SEO-Suche und KI-Präsenz. Besuche aus KI-Chats und KI-Crawler bleiben vom menschlichen Traffic getrennt.
In der Konformitätsansicht: Status & Dokumente, elektronische DPA-Signatur, Aufbewahrungsfristen, Export & Löschung, DPO-Kontakt. Eine prüfbare Arbeitsgrundlage, kein Rechtsgutachten.
In der Integrationsansicht: Tracker installieren, Installation testen, WordPress-Plugin, Plattformen und Erfassung von KI-Crawlern. Weniger fragile Integration, mehr konkrete Diagnose.
Ein dokumentierter europäischer Stack, lesbare Kosten und weiterhin nutzbare Daten. Sie wählen ein Tool, das Ihr Team gegenüber Kunden, Audits oder internen Gremien vertreten kann.
Keine Analytics-Cookies, kein Cross-Site-Tracking, kein Werbeprofil. Besucher nutzen Ihre Website, Sie messen, was funktioniert, und jeder bleibt an seinem Platz.
Events, Inhalte, Fehler und Quellen leben am selben Ort. Das Dashboard hilft zu priorisieren, was eine Korrektur verdient, statt nur eine Kurve zu betrachten.