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Die Suche verlagert sich zu den KIs. Wir messen, was es Ihnen bringt.

KIs crawlen Ihre Seiten, rufen sie ab, um echte Fragen zu beantworten, und schicken Ihnen Besucher. Snorklee misst diesen ganzen Funnel — gecrawlt, live abgerufen, besucht — auf Ihrem echten Traffic. Eine einfache Überzeugung: Ehrliche Messung beobachtet, was passiert, statt es hochzurechnen.

In Frankreich (EU) gehostet Tracker ≈ 2 KB gzip 0 Cookies · 0 Banner Aufbewahrung 90 T / 25 M ISO 27001 (Hosting)

Die Feststellung: Man sucht Sie nicht mehr, man fragt eine KI.

Die Leute „googeln“ nicht mehr, sie stellen ChatGPT, Claude, Perplexity, Gemini oder Mistral eine Frage — und vertrauen der Antwort. Währenddessen durchlaufen KI-Robots Ihre Seiten, rufen sie für diese Antworten ab und schicken Ihnen Besucher. Und nichts, nirgendwo, zeigt es Ihnen.

Die Tools von gestern betrachten die Welt von gestern. GA4 verbucht 60 bis 70 % des Traffics aus KI-Assistenten als „Direct“. KI-Crawler machen oft ein Vielfaches der menschlichen Besuche aus, die sie zurückschicken — und niemand sieht sie. SEO zählt Positionen. Niemand misst, was die KIs wirklich auf Ihrer Website tun.

Unsere These: der KI-Funnel — gecrawlt, abgerufen, besucht.

Auf Ihrer Website hat die KI-Aktivität drei Stufen: von KI-Robots gecrawlte Seiten, live abgerufene Seiten, während eine KI die Anfrage eines Nutzers bearbeitet, und menschliche Besucher aus KI-Chats. Snorklee misst alle drei auf Ihrem eigenen Traffic — echte, zeitgestempelte Ereignisse, nie Hochrechnungen.

Um diesen Funnel zu messen, muss man die Analytics der Website sein — kein Robot, der den KIs Tausende synthetischer Prompts schickt, um eine „Sichtbarkeit“ hochzurechnen. KI-Sichtbarkeits-Tools raten von außen. Klassische Analytics unterscheiden die KIs nicht. Snorklee beobachtet vom einzig verlässlichen Ort aus: Ihrem eigenen Traffic. Passiv gemessen, nie geraten.

Zwei Werkzeuge, eine ganz neue Kategorie.

Snorklee macht zwei Dinge, und beide zählen gleich viel. Das erste beobachtet, was die KIs auf Ihrer Website tun. Das zweite beobachtet Ihre menschlichen Besucher. Zusammen beantworten sie eine Frage, die kein anderes Tool überhaupt stellen kann: Was bringen Ihnen die KIs wirklich? Das ist AI Observability, angewandt auf Ihre Inhalte und Ihre Akquise.

KI-Traffic — sehen, was die KIs auf Ihrer Website tun

Snorklee erkennt jeden Durchlauf eines KI-Robots (GPTBot, ClaudeBot, PerplexityBot …), jede live abgerufene Seite, während eine KI antwortet, und jeden Besucher aus einem KI-Chat. Sie wissen endlich, was die KIs mit Ihren Inhalten machen — statt es zu erraten.

Analytics ohne Cookie — sehen, wer wirklich kommt

Dasselbe Tool misst Ihre echten Besuche: woher die Leute kommen, welche Seiten sie lesen, was sie zum Bleiben bringt. Ohne Cookie, ohne Banner, ohne jemanden zu verfolgen — und Menschen aus einem KI-Chat werden getrennt gezählt.

Was wir ablehnen

Diese Absagen sind keine Versprechen: Sie stecken bereits in der Architektur — und sind überprüfbar.

Null personenbezogene Daten

Kein Cookie, kein Fingerprinting, keine site-übergreifende Kennung. Täglich rotierende Besucher-ID (monatlicher Salt + Datum im HMAC), IP nie gespeichert, k-Anonymitätsschwellen auf jeder Datenkreuzung — Website-Betreiber inbegriffen.

Null Consent-Banner

Kein kleingedrucktes Häkchen: ein Design außerhalb des Einwilligungsbereichs. Kein einwilligungspflichtiger Tracker, anonymisierte Statistiken. Der Banner wird nicht umgangen — er ist gegenstandslos.

Null amerikanische Abhängigkeit

Ein Stack zu 100 % aus der EU: Clever Cloud (Paris, ISO 27001), DB-IP (Frankreich), Brevo (Frankreich), in Frankreich betriebene KI, null externes CDN. Souveränität ist kein Marketing-Argument: Sie ist eine Design-Vorgabe, die wir uns selbst auferlegen.

Wir beobachten, was GPTBot, ClaudeBot oder PerplexityBot auf Ihrer Website tun — Ihre Analytics-Daten berühren ChatGPT, Gemini oder irgendeine amerikanische KI nie.

Null Daten, die herumliegen

90 Tage für Roh-Events, 25 Monate für Aggregate, kein Archiv außerhalb der Datenbank. CSV/JSON-Export und Löschung (DSGVO Art. 17) mit einem Klick. Ihre Daten überleben ihren Nutzen nicht.

Kontext

Eine kurze Geschichte des Web-Analytics — und warum es Zeit für einen Neuanfang war.

Dreißig Jahre Besuchermessung in neun Etappen. Pioniere, Werbe-Monopol, DSGVO-Beben, Bußgeldwellen, Aufstieg der KI — und der Platz, der noch zu besetzen war.

  1. 1993

    Der erste Besucherzähler

    Webhits, dann Analog (1995), erfinden die Auswertung von Apache-Logfiles. Web-Analytics entsteht serverseitig: eine Zahl, eine Seite, kein JavaScript. Datenschutz ist implizit — es gibt schlicht niemanden, den man tracken könnte.

  2. 2005

    Google kauft Urchin und erfindet kostenloses Analytics

    Google Analytics startet. Kostenlos, mächtig, überall integriert. Der implizite Deal: Sie messen Ihre Website, Ihre Daten reisen auf kalifornische Server. Für eine Milliarde Websites wurde das fünfzehn Jahre lang zum Standard.

  3. 2016–2018

    Die DSGVO schreibt die Regeln neu

    2016 verabschiedet, ab dem 25. Mai 2018 anwendbar: Die Datenschutz-Grundverordnung erzwingt Einwilligung, Minimierung, Recht auf Löschung und — vor allem — dass Daten in der EU oder in einem als angemessen anerkannten Land bleiben. Cookie-Banner überschwemmen das Web.

  4. 2018–2019

    Eine neue Welle Privacy-First-Analytics

    Die DSGVO öffnet einen Markt: Fathom Analytics (2018, Kanada / Vereinigtes Königreich), Simple Analytics (Oktober 2018, Niederlande) und Plausible Analytics (April 2019, Estland, Open Source) beantworten dieselbe Frage: Kann man Besucher messen, ohne Cookies, ohne site-übergreifende ID, ohne Datenweitergabe? Erste Generation konkreter Antworten.

  5. 2020

    Schrems-II-Urteil: das Beben

    Am 16. Juli 2020 erklärt der Europäische Gerichtshof im Urteil C-311/18 (Schrems II) den Privacy Shield für ungültig. Die praktische Konsequenz ist klar: internationale Datentransfers müssen dokumentiert, vertraglich geregelt und im Einzelfall geprüft werden. Sein Nachfolger, das Data Privacy Framework (Juli 2023), bleibt unter Beobachtung.

  6. 2022

    Google Analytics in Europa für illegal erklärt

    Österreich macht den Anfang im Januar 2022 (DSB). Die CNIL folgt am 10. Februar. Dann Italien (Garante), Dänemark, Norwegen, Finnland, die Niederlande. Gemeinsames Verdikt: GA setzt europäische Besucher US-Überwachung aus. Öffentliche Websites müssen dringend migrieren.

  7. 2023

    Rekordjahr für DSGVO-Bußgelder

    Meta wird im Mai mit 1,2 Milliarden Euro belegt — illegale EU → US-Datentransfers (irische DPC). TikTok zahlt 345 Millionen für Daten Minderjähriger. Criteo bekommt 40 Millionen für Werbe-Tracking ohne Einwilligung (CNIL). Gesamtsumme seit DSGVO-Inkrafttreten: über 4 Milliarden Euro.

  8. 2024 → 2025

    ChatGPT, Claude, Gemini: ein neues Publikum

    KI-Assistenten werden zu einer eigenständigen Traffic-Quelle: Sie zitieren Seiten, schicken Crawl-Bots, bringen Besucher aus ihrem Chat-Fenster. Klassische Analytics-Tools zählen sie als Menschen — oder ignorieren sie als Rauschen. Marketeers fliegen blind.

  9. 2026

    snorklee — Analytics für das KI-Zeitalter

    snorklee besetzt den freien Platz: den kompletten KI-Funnel einer Website messen — von KI-Robots gecrawlte Seiten, live für Antworten abgerufene Seiten, Besucher aus KI-Chats — mit einer in der EU gehosteten souveränen Analytics. Ohne Cookies, ohne personenbezogene Daten, Menschen und KI getrennt gezählt.

Wie wir arbeiten.

Snorklee ist ein unabhängiges Produkt, entwickelt in Frankreich. Es lebt von seinen Abonnements — nicht von Ihren Daten, nicht von Werbung, nicht von Weiterverkauf.

Der Preis ist veröffentlicht: ein einziger Plan, Snorklee One, 19 € zzgl. MwSt. pro Monat — alles inklusive, bis zu 10 Websites. 7 Tage kostenlos testen, jederzeit online kündbar. Kein „Sales kontaktieren“, keine versteckten Preise, keine Dark Patterns.

Und nichts hier ist ein Roadmap-Versprechen: Alles oben steht bereits im Produkt und ist vom Dashboard aus überprüfbar.

Belege

Schon im Produkt, nicht auf einer Roadmap.

Vier Ansichten im Dashboard — Analytics, Integration, Meine Websites, Compliance — und Snorklee AI an der Spitze der ersten.

Snorklee AI

An der Spitze der Analytics-Ansicht: eine Zusammenfassung des Zeitraums erzeugen oder eine Frage in natürlicher Sprache stellen. Die Antwort stützt sich auf Ihre Aggregate, zeigt bei Bedarf ein Diagramm — und rechnet nie eine Zahl auf eigene Faust um.

KI-Traffic — der komplette Funnel

Der Tab KI-Traffic trennt die drei Stufen des Funnels: von KI-Crawlern (Robots) gecrawlte Seiten, live abgerufene Seiten, während eine KI antwortet, und Besuche aus KI-Chats (Menschen) — nie mit Ihren klassischen Besuchern vermischt.

Integration

In der Integrationsansicht: Tracker installieren, Installation testen, Anleitungen je Plattform, WordPress-Plugin und Erfassung der KI-Crawler auf Server-, CDN- oder Plattformseite. Eine saubere Installation in Minuten.

Compliance

In der Compliance-Ansicht: Status & Dokumente, elektronische DPA-Signatur, Aufbewahrungsfristen, Export & Löschung, Datenschutzkontakt. Eine prüfbare Arbeitsgrundlage, kein Rechtsgutachten.

Häufige Fragen

Klare Antworten, ohne Umschweife.

Brauche ich ein Cookie-Banner mit snorklee?
Nein, nicht für snorklee allein. Die Messung nutzt kein Cookie und keinen dauerhaften Identifikator: keine Cookies, kein Fingerprinting, täglich rotierende ID, IP wird nie gespeichert; die ausgegebenen Statistiken sind anonymisiert. Die europäischen Datenschutzbehörden betrachten diese Art von Besuchermessung als von der Einwilligungspflicht ausgenommen, sofern kein weiterer einwilligungspflichtiger Tracker auf der Seite geladen ist.
Verlassen meine Daten die Europäische Union?
Produktionsdaten der Webanalyse werden in der Europäischen Union gehostet. Einige optionale oder angrenzende Dienste haben einen eigenen Umfang: Mollie für Zahlungen, Scaleway für öffentliche Auditscans, Google Search Console und Bing nur, wenn Sie sie aktivieren. Anbieter und Ausnahmen sind im DPA und in der Datenschutzerklärung dokumentiert.
Wie identifizieren Sie einen Besucher ohne Cookie?
Durch eine serverseitig berechnete HMAC-ID aus einem monatlich rotierenden Salt und dem Tagesdatum. Diese ID wechselt jede Nacht automatisch, lässt sich nicht zwischen Websites verknüpfen und wird nie im Browser gespeichert. Die IP wird nie in der Datenbank abgelegt.
Helfen Sie bei DSGVO-konformer Nutzung?
Ja. snorklee ist auf eine konforme Nutzung ausgelegt: kein Analyse-Cookie, kein Fingerprinting, keine site-übergreifende ID, rohe IP wird nicht gespeichert; die ausgegebenen Statistiken sind anonymisiert. Aufbewahrung: 90 Tage Rohdaten, 25 Monate Aggregate. Opt-out, Export und Recht auf Löschung direkt aus dem Dashboard verfügbar. Exportierbare DSGVO-Selbstbewertung, vorausgefülltes Verarbeitungsverzeichnis und online unterzeichenbarer DPA inbegriffen. Sie bleiben verantwortlich für Ihre Rechtsgrundlage, Ihre Besucherinformation und Ihre weiteren Tools.
Auch in den USA, Kanada oder Australien nutzbar?
Ja. Die technische Grundlage ist europäisch (DSGVO), snorklee funktioniert aber auch außerhalb der EU — ohne CMP, ohne Cookie, ohne site-übergreifende ID. Dokumentation und Vertragsklauseln für Kalifornien (CCPA / CPRA), Kanada (PIPEDA + Gesetz 25), Australien (Privacy Act). Ein CCPA-DPA-Zusatz lässt sich mit einem Klick in den Einstellungen aktivieren. Details je Rechtsraum: /privacy-compliance.
Wer sind Ihre Subunternehmer?
Die wichtigsten Anbieter sind Clever Cloud (Hosting), DB-IP / Eris Networks (Geolokalisierung), Mollie (Zahlung), Brevo (Transaktions-E-Mail), eine in Frankreich betriebene KI (aggregierte Zusammenfassungen) und Scaleway für bestimmte öffentliche Auditscans. Die vollständige Liste und das DPA sind im Tab „Konformität“ Ihres Dashboards dokumentiert.
Was macht Snorklee AI konkret?
Snorklee AI hat zwei einfache Nutzungen. Sie können eine Periodenzusammenfassung erzeugen, wenn Sie den Stand prüfen möchten, oder eine Frage in natürlicher Sprache stellen, etwa „Warum ist mein Traffic gesunken?“. Die Antwort nennt verfügbare Aggregate, zeigt bei Bedarf ein Diagramm und bleibt in der Sprache des Dashboards.
Wie behandeln Sie KI-Traffic (ChatGPT, Claude, Gemini, Perplexity)?
Zwei Signale werden getrennt. Besucher von ChatGPT, Perplexity, Gemini, Copilot oder Mistral erscheinen als menschliche Besuche aus KI-Chats. KI-Crawler werden separat über Server-, CDN- oder Plattformmodule erfasst. Der Bericht zeigt erkannte Agents, zitierte Seiten und Verteilung.
Wie groß ist das JavaScript-Tracker?
Rund 2 KB nach Kompression. Standardmäßig lädt das Snippet von snorklee.com. Wenn Sie den First-Party-Proxy aktivieren, kann es von Ihrer eigenen Domain ohne zusätzliches externes CDN ausgeliefert werden. Eine interne Disziplin hält den Tracker nahe an dieser Zielgröße.
Wie exportiere oder lösche ich meine Daten?
CSV- und JSON-Export aus der Oberfläche oder über die öffentliche API, kostenlos. Löschung auf Verlangen (DSGVO Art. 17) mit einem Klick aus den Website-Einstellungen. Aufbewahrung: 90 T Rohdaten, 25 M Aggregate — darüber hinaus automatische Bereinigung.

Die KIs sprechen schon über Sie. Oder eben nicht.

Sieben Tage, um es herauszufinden — kostenloser Test, online kündbar, souveräne Analytics inbegriffen.